Tag 08 / Joshua Tree National Park – Part III & Mojave National Preserve – Part I

Den dritten und letzten Tag im Joshua Tree haben wir mir dem Lost Mine Trail verbracht. Der Rundweg führt zur gleichnamigen Miene die mitten im Nationalpark liegt. Wir sind jedoch gegen die eigentliche gedachte Richtung gelaufen um den Weg etwas abzukürzen und direkt zur Miene zu laufen. Die Goldgräber Miene die 1937 geschlossen wurde, war allerdings eingezäunt und der Zugang zum Untergrund verschüttet, somit haben sich die 8km nur bedingt gelohnt.
Noch in den Morgenstunden fuhren wir aus dem Park wieder raus und machten uns auf dem Weg zum Mojave National Preserve mitten in der Mojave Wüste. Die Wüste umfasst insgesamt 35.000 Quadratkilometer und auch Death Valley ist Teil dieser Region. Sie gehört zu den Regenschattenwüsten. Diese Wüsten entstehen, wenn sie von Bergen umgeben sind, die die Regenwolken stauen und abregnen lassen, so dass für die Landschaft hinter dem Gebirge kein Wasser mehr übrig bleibt. Die Wüste wurden nach dem Indianervolk „Mohave“ benannt.
Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen kurzen Halt am Roy’s Café, direkt an der Route 66. Kurz vor uns kam ein Touristen-Bus mit durchgeknallten französischen Touristen an, die allesamt die vorbeifahrenden Biker aus nächster Nähe fotografierten als wären es Tiere im Zoo (aber bitte nicht füttern).
In der Mojave, wo wir schließlich gegen Nachmittag ankamen, sahen wir uns die Kelso Dunes an. Dort erwarteten uns allerding dunkle Wolken und teilweise kleine Blitze weit entfernt am Horizont. Auch wenn wir lieber auf den Dünen bei Sonnenschein gelaufen wären, war der Anblick und das Farbspiel dennoch sehr beeindruckend.



Bis morgen!














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